| Status | Anzahl | % | |
| aktive Mitglieder | 55 | 27,09 | |
| Feuerwehranwärter | 14 | 6,90 | |
| passive Mitglieder | 16 | 7,88 | |
| fördernde Mitglieder | 110 | 54,19 | |
| Ehrenmitglieder | 8 | 3,94 | |
| gesamt | 203 | 100,00 | |
Stand: 12.02.2012 | |||
Kommandantenposten wurde neu besetzt Markus Plötz tritt in die Fußstapfen seines Vaters
Vorstand Mathias Seidl sen. blickte aus Sicht der Vorstandschaft auf das abgelaufene Vereinsjahr zurück. Die FFW Engelshütt hat zurzeit 197 Mitglieder, davon sind unter anderem neuen Ehrenmitglieder, 17 Passive und 98 fördernde Mitglieder. Seidl betonte die gute Zusammenarbeit innerhalb der Vorstandschaft der Wehr und dankte allen Feuerwehrkameraden für die gute Mitarbeit bei Arbeitseinsätzen. Der Tourist-Info dankte der FFW-Vorsitzende für die tatkräftige Unterstützung bei der Rauhnacht. Für den 1. Juni, den Engelshütter Kirchweihsonntag, kündigte Seidl wieder ein Feuerwehrgartenfest an. An diesem Tag wird auch wieder das Fest der Ökoregion im Künischen Gebirge stattfinden. Hierzu werden Aussteller gesucht. Auch heuer wird die Engelshütter Wehr wieder die Rauhnacht auf dem Dorfanger durchführen. Der Helferabend für die Rauhnacht wird im April stattfinden. Der FFW liegen für heuer Einladungen des ESC und der SpVgg Lam zu deren sportlichen bzw. gesellschaftlichen Festen vor. Mathias Seidl sen. bedauerte den Rücktritt von Josef Plötz vom Kommandantenamt. Seidl dankte ihm herzlich für sein langjährige aktive Zeit bei der Wehr. "Es war immer eine Gemeinschaftsarbeit", betonte der Vereinsvorsitzende. Der bisherige Kommandantenstellvertreter Markus Plötz berichtete aus dem aktiven Dienst. 57 aktive und 13 Anwärter leisten hier Dienst für die Allgemeinheit. Die Engeshütter Wehr war bei 36 Einsätzen gefordert. Allein 22-mal war eine technsiche Hilfeleistung erforderlich, sechsmal musste die Wehr zu einem Brand ausrücken. Fünfmal wurde man aufgrund eines Fehlalarms aufgeschreckt. Besonders stark gefordert waren die Aktiven durch den Sturm "Kyrill". Im Verlauf des Jahres 2007 musste sich die Wehr mehrere Male auch an der Suche nach vermissten Personen beteiligen. Um den Ausbildungsstand halten zu können, absolvierte man eine Reihe von Übungen. Jugendwart Christoph Seidl zeugte von der Aktivität seiner Gruppe. Insgesamt wurden 19 Übungen abgehalten. Zum Beweis des guten Leistungsstandes wurden unter anderem Jugendflammen der Stufen eins und zwei erworben und der Wissenstest erfolgreich abgelegt. Schützlinge des Jugenswartes legten erfolgreich den Truppmannlehrgang in Haibühl und den Funklehrgang in Bad Kötzting ab. Die Gemeinschaft kommt in der Jugend nicht zu kurz. Christoph Seidl schloss seinen Bericht mit einem Dank an die Verantwortlichen und Helfer sowie der Bitte, die Feuerwehrjugend auch künftig so gut zu unterstützen. Für die Gruppe Atemschutz stattete Stefan Stumreiter Bericht ab. Zusammen mit Hermann Geiger hat der junge Feuerwerhmann das Amt des Atemschutzwarts von Georg Dorner übernommen. Der konnte aus beruflichen Gründen diesen Posten nicht mehr ausüben. Stumreiter konnte von 15 aktiven Atemschutzträgern berichten. 2007 wurden mit ihm selber und Christoph Seidl zwei neue Atemschutzträger in die Gruppe aufgenommen. Kassier Alois Dorner gab einen gekürzten Kassenbericht ab. Die Wehr hat nach seinen Angaben mehr als 4.300 Euro für Ausrüstungsgegenstände investiert. Am größten schlug der Kauf eines Hochdurcklöschgeräts zu Buche. Für die Ausbildung der Aktiven und Anwärter gab man noch einmal rund 1.000 Euro aus. Finanziert wruden diese Ausgaben nicht zuletzt durch die Einnahmen aus den Festen der Wehr. Nach Offenlegung der Jugendkasse wurde die Kassenführung bestätigt. Auf den Vereinsausflug der Wehr vom 3. bis 5. Oktober nach Wien wurde hingewiesen. Lob für die Wehr und Ehrungen Bürgermeister Klaus Bergbauer lobte die Arbeit der FFW Engelshütt. Die Tatkraft der FFW-Kameraden zeigte sich sowohl bei den Einsätzen der Aktiven, als auch bei der Durchführung solch publikumswirksamer Feste wie der Rauhnacht. Die Engelshütter signalisieren mit ihrer Arbeit: "Wir sind bereit zu helfen, wenn wir gebraucht werden", so Bergbauer. Dank und Anerkennung zollte Bergbauer jedoch nicht nur der FFW Engelshütt, sondern in besonderem Maße auch dem langjährigen Kommandanten Josef Plötz. Er war von 1980 bis 1986 stellvertretender Kommandant und seit 1993 bis 2008 Kommandant der FFW Engelshütt. "Du hast die Wehr in den letzten 15 Jahren entscheidend geprägt", zollte Bergbauer an die Adresse des scheidenden Kommandanten gewandt seinen Respekt. Mit einem Buchgeschenk dankte Bergbauer dem langjährigen Funktionsträger. Kreisbrandinspektor Michael Stahl schloss sich dem Dank Bergbauers an Josef Plötz an. "Ich habe die Ehre gehabt, mit Dir in eine Richtung zu gehen. "Stahl zählte einige Verdienste des langjährigen Kommandanten auf, darunter der Kauf des Löschfahrzeugs LF 10/6, die Ausbildung zahlreicher Jungfeuerwehrler und die Unerstützung auf KBI-Ebene. Man werde Josef Plötz im Rahmen der Inspektionsversammlung auf KBI-Ebene noch besonders ehren. Von der jungen Mannschaft der FFW Engelshütt zeigte sich der KBI beeindruckt. Der Verein laufe hervorragend, das zeige auch das Lob des Vorsitzenden Seidl an die Mitglieder. Die Rauhnacht mache die FFW Engelshütt weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Stahl danke der Engelshütter Wehr für die Unterstützung bei der Osserübung. "Im Gesamten betrachtet, war diese Übung für die ganze Region ein riesen Erfolg", zeigte sich der KBI überzeugt. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung ehrte die FFW Engelshütt auch eine Reihe von Mitgliedern für lanjährigen aktiven Dienst bzw. für viele Jahre der treuen Mitgliedschaft. Ebenso wurden die beiden langfährigen Fahnenbegleiterinnen verabschiedet
Quelle: Kötztinger Zeitung vom 11.03.2007 |
Berichte von Versammlungen vergangener Jahre finden Sie hier: <Archiv>
Der Verein nimmt regelmäßig an den Festen anderer Feuerwehren teil,

so wie hier beim 125-jährigen Gründungsfest der FFW Rittsteig am 27.07.2003 ...
... oder feiert eigene Feste,

so wie hier beim Helferabend zum Gerätehausumbau und Gartenfest am 05.07.2003.